A
Pflegeansatz, der die Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen fördert, indem vorhandene Fähigkeiten unterstützt und erhalten werden.
Personen, die pflegebedürftige Menschen bei täglichen Aufgaben unterstützen (z. B. Einkaufen, Freizeitaktivitäten).
Betreuung und Versorgung älterer Menschen in häuslicher oder stationärer Pflege.
Pflege und Unterstützung durch professionelle Pflegedienste im eigenen Zuhause.
Antrag zur Einstufung der Pflegebedürftigkeit bei der Pflegekasse.
Pflege und Betreuung durch nahestehende Personen wie Familie oder Freunde.
Möglichkeiten wie Verhinderungspflege oder Kurzzeitpflege, um Angehörige vorübergehend zu entlasten.
B
Wohnraumanpassungen zur Verbesserung der Sicherheit und Mobilität (z. B. Treppenlift, bodengleiche Dusche).
Unterstützungsangebote für Pflegebedürftige, z. B. durch Alltagsbegleiter oder Ehrenamtliche.
Rechtliche Regelungen zur Betreuung von Menschen, die ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht selbst regeln können.
Kosten, die in stationären Pflegeeinrichtungen für allgemeine Dienstleistungen anfallen.
Finanzielle Unterstützung für pflegebedürftige Menschen, abhängig vom Pflegegrad.
C
D
Oberbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die mit einem fortschreitenden Verlust der geistigen Fähigkeiten einhergehen, z. B. Alzheimer.
E
Monatlicher Zuschuss von 125 €, den Pflegebedürftige ab Pflegegrad 1 für unterstützende Dienstleistungen nutzen können.
Therapie zur Förderung der Selbstständigkeit bei pflegebedürftigen Menschen.
Unterstützung durch freiwillige Helfer in der häuslichen oder stationären Pflege.
Angepasste Ernährungsweise zur Deckung des veränderten Nährstoffbedarfs älterer Menschen.
F
Leistungen und Zuschüsse, die Angehörige für die Pflege erhalten können, z. B. Pflegegeld oder Entlastungsbeträge.
G
Leistungen und Zuschüsse, die Angehörige für die Pflege erhalten können, z. B. Pflegegeld oder Entlastungsbeträge.
Pflichtversicherung für alle gesetzlich Versicherten zur Absicherung im Pflegefall.
Wissenschaft, die sich mit dem Alterungsprozess und den Bedürfnissen älterer Menschen befasst.
Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben wie Körperpflege, Ernährung und Mobilität.
H
Technisches System, mit dem hilfsbedürftige Personen im Notfall Unterstützung rufen können.
Medizinische Versorgung zu Hause durch Pflegekräfte, z. B. Wundversorgung oder Medikamentengabe.
Medizinische Geräte oder Pflegeprodukte, die den Alltag erleichtern (z. B. Rollatoren, Pflegebetten, Inkontinenzprodukte).
Liste der von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannten und erstattungsfähigen Hilfsmittel.
Spezialisierte Pflege für Menschen in der letzten Lebensphase, meist palliativ ausgerichtet.
I
J
K
Lehre der Bewegungsempfindung; in der Pflege angewendet, um Bewegungsabläufe für Pflegebedürftige und Pflegende schonend zu gestalten.
Zeitweise Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung, wenn die häusliche Pflege vorübergehend nicht möglich ist.
Die Krankenkasse finanziert medizinische Behandlungen, die Pflegekasse übernimmt Pflegeleistungen.
Behandlungsmethode zur Förderung der Durchblutung, oft in der Altenpflege genutzt.
L
M
Hilfsmittel wie Rollstühle, Rollatoren oder Gehhilfen zur Unterstützung der Bewegung.
Institution, die Pflegebedürftigkeit prüft und Pflegegrade festlegt.
Wohnkonzept, bei dem Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam wohnen und sich gegenseitig unterstützen.
Altersbedingter Verlust von Muskelmasse und -kraft, der die Mobilität und Lebensqualität beeinträchtigen kann.
N
O
Knochenerkrankung, die durch eine verringerte Knochendichte und erhöhte Bruchgefahr gekennzeichnet ist.
P
Spezialisierte Pflege für Menschen mit schweren, unheilbaren Erkrankungen.
Zustand, in dem eine Person Unterstützung im Alltag benötigt, klassifiziert durch Pflegegrade.
Beratungsangebote für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu Leistungen, Hilfsmitteln und Unterstützungsmöglichkeiten.
Finanzielle Unterstützung für Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden.
Produkte wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel oder Bettschutzeinlagen, die die Pflege erleichtern.
Gesetzliche Regelung zur Freistellung von Arbeitnehmern für die Pflege von Angehörigen.
Q
R
Psychische Widerstandsfähigkeit; die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen.
Medizinische oder therapeutische Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbstständigkeit nach Krankheit oder Unfall.
S
Konzepte für ein sicheres und eigenständiges Leben im Alter.
Wohnmodell, bei dem ältere Menschen zusammenleben und sich gegenseitig unterstützen.
Gesetzliche Absicherung für pflegebedürftige Menschen in Deutschland.
Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen, insbesondere im Alter (z. B. Haltegriffe, Anti-Rutsch-Matten).
T
U
V
Finanzielle Unterstützung, wenn pflegende Angehörige eine Auszeit benötigen.
Dokument, mit dem eine Person eine andere bevollmächtigt, im Bedarfsfall Entscheidungen zu treffen.
Langfristige Unterbringung in einem Pflegeheim, wenn häusliche Pflege nicht mehr möglich ist.

