
Advertorial | 01.04.2026 | Marius Schanker
Pflegehilfsmittel: Das ist der häufigste Fehler, den viele Angehörige machen
Unbedingt lesen, bevor Sie selbst dafür bezahlen
Wer einen Pflegegrad hat und zu Hause versorgt wird, kann in vielen Fällen Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von bis zu 42 € pro Monat nutzen.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Einmalhandschuhe
- Flächendesinfektion
- Händedesinfektion
- Bettschutzeinlagen
- Mundschutz
- Schutzschürzen
Das Problem:
Viele Betroffene oder Angehörige beantragen diese Leistung nie – oder zahlen die Produkte unnötig selbst.
Pflegehilfsmittel werden oft nicht genutzt – obwohl sie zustehen
Ob bei der Pflege der Mutter, des Vaters, des Partners oder eines anderen Angehörigen:
Im Alltag werden oft genau die Produkte gebraucht, die den Pflegealltag erleichtern und hygienischer machen.
Trotzdem verzichten viele darauf – nicht weil sie sie nicht brauchen, sondern weil sie:
- nicht wissen, dass ein Anspruch besteht
- denken, der Antrag sei kompliziert
- glauben, man müsse sich selbst darum kümmern
- oder schlicht nie darauf hingewiesen wurden
Der größte Fehler: Viele kaufen diese Produkte privat – obwohl sie häufig übernommen werden können
Genau hier wird es unnötig teuer.
Denn viele Angehörige kaufen regelmäßig Dinge wie Handschuhe, Desinfektionsmittel oder Bettschutzeinlagen im Drogeriemarkt oder online – Monat für Monat aus eigener Tasche.
Dabei können Menschen mit Pflegegrad diese Produkte unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegekasse abrechnen lassen.
Wer das nicht nutzt, lässt unter Umständen jeden Monat Leistungen ungenutzt verfallen.
Mit einem kurzen Antrag lässt sich schnell prüfen, ob ein Anspruch besteht
Damit Sie nicht unnötig selbst zahlen oder wichtige Leistungen verpassen, gibt es die Möglichkeit, den Anspruch in wenigen Minuten prüfen zu lassen.
Beim kostenlosen Pflege-Check erfahren Sie unter anderem:
- ob grundsätzlich ein Anspruch auf Pflegehilfsmittel bestehen kann
- welche Produkte typischerweise dazugehören
- welche Angaben für den Antrag benötigt werden
- wie die Versorgung möglichst einfach organisiert werden kann
Viele Angehörige wissen gar nicht, dass ihnen diese Unterstützung zustehen kann
Gerade wenn bereits zu Hause gepflegt wird, lohnt sich ein kurzer Check oft sofort.
Denn häufig geht es nicht nur um Entlastung im Alltag – sondern auch darum, laufende Ausgaben zu vermeiden, die eigentlich nicht nötig wären.


