Advertorial | 01.04.2026 | Christina Wolf

Pflegeberaterin packt aus:

Viele zahlen diese Pflegehilfsmittel unnötig selbst

Das sollten Angehörige jetzt unbedingt wissen

Pflege zu Hause kostet oft mehr, als viele denken.

Einmalhandschuhe, Bettschutzeinlagen, Desinfektionsmittel oder Schutzschürzen werden in vielen Haushalten regelmäßig gebraucht – und nicht selten einfach selbst gekauft.

Was viele Angehörige aber nicht wissen:
Menschen mit Pflegegrad können Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von bis zu 42 € pro Monat in Anspruch nehmen.

Und genau hier beginnt das Problem:
Viele Betroffene oder Angehörige wissen zwar, dass „es da irgendetwas gibt“ – aber nicht, was genau zusteht, wie man es beantragt und wie man es unkompliziert nutzen kann.

Pflegeberaterin
Christina Wolf
Pflegeberaterin | +10 Jahre Erfahrung | über 1.000 Beratungen
„Viele Angehörige kümmern sich jeden Tag um unzählige Dinge – Medikamente, Termine, Organisation, Unterstützung im Alltag. Da ist es kein Wunder, dass Ansprüche auf Pflegehilfsmittel oft untergehen. Dabei können gerade solche Produkte im Alltag enorm entlasten – vor allem, wenn sie regelmäßig gebraucht werden.“

Warum warten so viele noch?

Die häusliche Pflege ist für viele Familien ohnehin schon belastend genug.
Trotzdem kaufen viele benötigte Pflegehilfsmittel weiterhin selbst oder verzichten auf Dinge, die den Alltag eigentlich einfacher machen würden.

Dabei geht es häufig um Produkte, die regelmäßig im Haushalt gebraucht werden, wie zum Beispiel:

  • Einmalhandschuhe
  • Flächendesinfektion
  • Händedesinfektion
  • Bettschutzeinlagen
  • Schutzschürzen
  • Mundschutz

Gerade bei täglicher Pflege kommen hier schnell laufende Kosten zusammen.

Pflegeexpertinnen raten: Anspruch einfach prüfen statt lange suchen

Was viele nicht wissen:
Es muss nicht kompliziert sein, herauszufinden, ob und wie Pflegehilfsmittel genutzt werden können.

Mit einem kurzen Pflegehilfsmittel-Check lässt sich in wenigen Minuten prüfen,

  • ob grundsätzlich ein Anspruch besteht,
  • welche Produkte im Alltag sinnvoll sein können,
  • und wie die Beantragung unkompliziert angestoßen werden kann.
Pflegeberaterin
„Die größte Hürde ist oft gar nicht der Anspruch selbst, sondern die Unsicherheit: Was steht uns zu? Wo fängt man an? Welche Produkte sind überhaupt möglich?
Wenn Angehörige das einmal sauber erklärt bekommen, fällt oft sofort eine große Last ab.“ Christina Wolf

So funktioniert es

Einfach einige kurze Angaben machen und prüfen,
welche Pflegehilfsmittel für die häusliche Pflege infrage kommen und wie der nächste Schritt aussehen kann.

Ihr Vorteil:

  • unkomplizierte Prüfung
  • verständlich erklärt
  • auf häusliche Pflege ausgerichtet
  • ohne lange Recherche

Dauer: nur wenige Minuten – unverbindlich & sicher

Finden Sie jetzt heraus, ob Pflegehilfsmittel für Ihre Situation infrage kommen.