Pflegehilfsmittel: Das ist der häufigste Fehler, den viele Angehörige machen

Unbedingt lesen, bevor Sie weiterhin unnötig Geld Ihrer Eltern ausgeben.

Anzeige | 21.04.2026 | Marius Schanker – Experte für Pflege in Deutschland

Wer Eltern mit einem Pflegegrad pflegt, muss täglich bestimmte Pflegehilfsmittel verwenden. Dabei kommt es auf Hygiene und Sicherheit für alle Beteiligten an.
Da viele dieser Produkte Einwegprodukte sind oder mehrmals am Tag benötigt werden, ist der Verbrauch hoch. Dementsprechend müssen diese Pflegehilfsmittel mehrmals nachgekauft werden. Der Einkauf in die Apotheke oder Drogerie mehrfacht sich und die monatlichen Ausgaben steigen.

Was viele pflegende Angehörige immer noch nicht wissen. Ab Pflegegrad 1 bekommt man  Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von bis zu 42 € pro Monat zuzahlungsfrei von der Pflegekasse.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Einmalhandschuhe
  • Flächendesinfektion
  • Händedesinfektion
  • Bettschutzeinlagen
  • Mundschutz
  • Schutzschürzen

Das Problem

Viele Betroffene oder Angehörige beantragen diese Leistung nie und zahlen die Produkte unnötig selbst.  Hinzukommt der Zeitaufwand die Artikel einzeln im Laden zu suchen. Wenn man Pech hat, findet man nicht alles an einem Ort und muss mehrere Geschäfte anfahren. In Zeiten steigender Benzinkosten sind das Ausgaben, die man so einfach vermeiden kann.

Pflegehilfsmittel kann man online beantragen und nach Hause liefern lassen – die privaten Kosten entfallen!

Trotzdem verzichten viele darauf – nicht weil sie sie nicht brauchen, sondern weil sie:

  • nicht wissen, dass ein Anspruch besteht
  • denken, der Antrag sei kompliziert
  • glauben, man müsse sich selbst darum kümmern
  • oder schlicht nie darauf hingewiesen wurden

Genau das ist der größte Fehler: Viele bezahlen diese Produkte aus eigener Tasche – obwohl sie häufig übernommen werden können!

Dabei können Menschen mit Pflegegrad diese Produkte unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegekasse abrechnen lassen.

Wer das nicht nutzt, lässt unter Umständen jeden Monat Leistungen ungenutzt verfallen.

Welche Pflegehilfsmittel überhaupt von der Pflegekasse übernommen werden, findet man online schnell in Listen des jeweiligen Anbieters.

Viele Angehörige verpassen somit die Chance, sich und Ihre Eltern finanziell zu entlasten.

Gerade wenn bereits zu Hause gepflegt wird, lohnt sich der Antrag.

Denn häufig geht es nicht nur um Entlastung im Alltag – sondern auch darum, laufende Ausgaben zu vermeiden, die eigentlich nicht nötig wären.

Der Antrag selbst ist super einfach. Wichtig ist nur, dass Sie alle Informationen Ihres pflegenden Angehörigen parat haben!

So einfach geht's

In 4 Schritten online zur monatlichen Pflegebox

Viele wissen nicht, dass man für den Antrag nicht viel benötigt. Wichtig sind die Kontaktinformationen, der Pflegegrad und die Pflegeinformationen (Krankenkasse Versichertennummer) der zu pflegenden Person.

  • 1
    Vitaseni.de besuchen Starten Sie bequem online und informieren Sie sich in wenigen Augenblicken.
  • 2
    Passende Pflegehilfsmittel auswählen Wählen Sie die Produkte, die im Pflegealltag gebraucht werden. Insgesamt kann man Artikel im Wert von bis zu 42€ auswählen.
  • 3
    Angaben zur Pflegesituation ausfüllen Informationen zum Pflegegrad und Versichertennummer ausfüllen, damit der Antrag mit einem Klick direkt an die Pflegekasse weitergeleitet wird.
  • 4
    Antrag mit einer digitalen Unterschrift direkt am Smartphone abschließen Nach Genehmigung die Pflegebox monatlich nach Hause bekommen - regelmäßig und bequem direkt an die Haustür.
Wichtig: Welche Leistungen im Einzelfall möglich sind, hängt von der persönlichen Pflegesituation und den jeweiligen Voraussetzungen ab.
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